Intelligente Sensorfusion für das Fräsen: Richtung prädiktive Werkzeugüberwachung
Was wäre, wenn Sie Werkzeugverschleiß erkennen könnten, bevor er Ihre Bauteile beeinträchtigt?
Dieses Projekt entwickelt ein intelligentes Multisensor-Überwachungssystem für Fräsprozesse, das akustische Signale, Vibrationen und Dehnungen mit KI kombiniert, um den Werkzeugzustand in realen Produktionsumgebungen vorherzusagen – ganz ohne aufwendige manuelle Parametrierung.
👉 Für wen ist das Projekt?
Maschinenhersteller, Unternehmen der Präzisionsbearbeitung (Luftfahrt, Medizintechnik, Automotive, Formenbau), Werkzeughersteller sowie Anbieter von Sensorsystemen.
👉 Zentrale Vorteile:
Erkennung von Werkzeugverschleiß und -bruch vor dem Auftreten von Schäden
Reduktion von Ausschuss und Nacharbeit bei hochwertigen Bauteilen
Optimale Nutzung der Werkzeugstandzeit (keine verfrühten Wechsel)
Verringerung von Maschinenstillständen (heute bis zu 20 % werkzeugbedingt)
Schritt in Richtung autonomer und datengetriebener Fertigung
👉 Projektziel:
Entwicklung und Validierung eines robusten, KI-basierten Multisensorsystems, das über verschiedene Maschinen, Werkzeuge und Materialien hinweg funktioniert – bereit für die industrielle Integration.
👉 Gesuchte Partner:
Testen der Lösung auf eigenen Maschinen und Prozessen
Zugang zu Know-how in Sensorfusion und KI
Aktive Mitgestaltung des Projekts und frühzeitiger Wettbewerbsvorteil
Geleitet von inspire AG (Strategischer Partner der ETH Zürich) vereint das Projekt Expertise in Zerspanung, Signalverarbeitung und KI, um die nächste Generation der Werkzeugüberwachung in die Industrie zu bringen.
https://cobooster.ch/